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Verantwortung

Rechtliche Rahmenbedingungen

Die Erdgas- und Erdölförderung in Deutschland unterliegt einer Fülle strenger gesetzlicher Bestimmungen, die den Rahmen für CEPs Handeln bilden. Das Unternehmen arbeitet eng mit allen beteiligten staatlichen und kommunalen Behörden zusammen, um das Maximum an Sicherheit und Transparenz zu gewährleisten. 


Der rechtliche Rahmen für die Aufsuchung und Gewinnung von Kohlenwasserstoffen ergibt sich aus dem Bundesberggesetz sowie aus zahlreichen weiteren Regelwerken, zum Beispiel Wasserhaushaltsgesetzen, Naturschutzgesetzen sowie Tiefbohrverordnungen einzelner Länder, und den Verordnungen über die Umweltverträglichkeit bergbaulicher Vorhaben, mit der insbesondere auch EU-Richtlinien zum Umweltschutz umgesetzt werden.

 

Alle Aktivitäten zur Aufsuchung oder Gewinnung und Produktion von Kohlenwasserstoffen in Deutschland unterliegen der behördlichen Genehmigung und Überwachung. Diese Prozesse erfolgen nach dem im Bundesberggesetz festgeschriebenen Genehmigungsverfahren unter Einbindung der kompetenten Fachbehörden, Ämter und Gebietskörperschaften. CEP arbeitet eng mit allen beteiligten staatlichen und kommunalen Behörden zusammen, um das Maximum an Sicherheit und Transparenz zu gewährleisten. 

 

Die genaue Auswahl und die abschließende behördliche Genehmigung eines Bohrplatzes ist abhängig von einer Vielzahl von Parametern, denen allen Rechnung getragen wird: Umweltschutzvorgaben und Zeitfenster (zum Beispiel Vogelbrut- und Setzzeiten), technische Machbarkeit und geologische Voraussetzungen, Eigentümergenehmigungen, infrastrukturelle Anbindung und Erreichbarkeit usw. Wir sind daher bemüht, bei der genauen Auswahl des Bohrplatzes die optimale Schnittmenge der unterschiedlichen Voraussetzungen zu berücksichtigen. 

 

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