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Geophysikalische Untersuchungen/Seismik

Seismische Untersuchungen in der Lausitz, Brandenburg

Vibrotrucks (Foto: CEP)

Bereits 2012 hatte CEP bei Guhlen, westlich des Schwielochsees in der Niederlausitz, eine Struktur mit einer Erkundungsbohrung ölführend getestet.


Im Herbst 2013 führte CEP auf 275 Quadratkilometern die ersten großflächigen 3D-Seismikmessungen auf einem Gebiet der zwei Gemeinden Märkische Heide und Schwielochsee durch. Entlang der zugelassenen Messlinien wurde mithilfe von Vibratorfahrzeugen an Messpunkten entlang der Messlinien (Fahrzeugbreite) Schwingungen erzeugt, die von den Gesteinsschichten in der Tiefe reflektiert werden. Anhand der reflektierten Schwingungen erstellten Geologen ein dreidimensionales Bild des Untergrundes als Teil der Erdölaufsuchungsarbeiten.

 

Bereits im Mai 2013 hatte CEP auf Informationsveranstaltungen in Guhlen und Groß Leine die Bürger und Anwohner über das geplante 3D-Seismikprogramm informiert. Das zuständige Bergamt erteilte CEP im Juli 2013 die Genehmigung für das geplante Messprogramm. Zusätzlich dazu wurden ordnungsgemäß ca. 5.000 Grundbesitzer und Pächter von insgesamt ca. 22.000 Flurstücken direkt angesprochen und um Betretungsgenehmigungen der Flurstücke ersucht.

 

CEP arbeitete bei diesen geophysikalischen Messungen unter strengster Einhaltung aller behördlichen Auflagen und Bestimmungen. Dazu gehören bergbauliche Bestimmungen sowie Auflagen in den Bereichen Forst, Naturschutz, Wasserschutz, Straßen- und Bahnverkehr, Denkmalschutz sowie Kampfmittelbelastung.

 

3D-Seismikprogramm 2013

Download Video: MP4 / WebM / Ogg

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