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Infothek

Modernste Bohr- und Fördertechnik

Die Erschließung von neuen Erdöl- und Erdgaslagerstätten erfordert innovative und fortschrittliche Bohrtechniken. Die Anforderungen an Bohrungen sind beständig gestiegen: immer tiefer, immer weiter und immer schneller. Mit neuen Bohrtechniken können heute Kohlenwasserstoffvorkommen erschlossen werden, deren Nutzung früher noch nicht möglich war.


Weil Erdöl immer knapper wird, lohnen sich auch aufwendige Explorations- und Fördertechniken, um alte Ölfelder neu zu bewerten. Das umstrittene Fracking, mit dem Konzerne vermehrt schwierige Gasvorkommen ausbeuten wollen, spielt bei der Ölsuche hingegen keine Rolle. Diese Methode ist zwar möglich, wird aber derzeit nicht als wirtschaftlich erachtet. Auch und vor allem aufgrund der großen Ablehnung der Methode seitens der Bevölkerung nicht.

 

CEP verfolgt ausschließlich konventionelle Öl- und Gaslagerstätten, deren Typ seit 50 Jahren bekannt ist und gefördert wird. Dieser Lagerstättentyp und seine Förderung unterscheidet sich geologisch und technisch substantiell von allen unkonventionellen Gasvorkommen.

 

So liegen die Zielhorizonte in etwa 3000m Tiefe unterhalb der dicken Zechsteinsalze, so dass jegliche Beeinflussung des Grundwassers durch mehrfache Verrohrungs-/Zementierungsbarrieren und zusätzlich mehr als 2000m dicke undurchlässige Gesteinspakete ausgeschlossen ist. Es hat in der langen Fördergeschichte/-erfahrung mit der bewährten und ausgereiften Fördertechnik nie Probleme gegeben.

 

Horizontal-Bohrungen verringern Umweltbelastung durch die geringe Anzahl von Bohrungen im Förderfall. Die Bohrtätigkeit erfolgt in einem geschlossenen System. Dadurch wird der Umwelteinfluss minimiert, Grundwasser und angrenzende Gebiete sind sicher geschützt.

 

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