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Infothek

Von der Suche bis zur Förderung

Das Explorationsverfahren ist ein mehrstufiger Prozess, in dem die sichersten und saubersten Technologien mit jahrzehntelanger Bewährung in der Erdölbranche nach den Gesichtspunkten des Umweltschutzes und der Minimierung der Umweltbeeinflussung zusammengeführt werden: geologische Studien, ökologische und naturschutzfachliche Gutachten, geophysikalische Messungen, Auswertung, Erkundungsbohrungen und Produktionsphase.

 

Die genaue Auswahl und abschließende behördliche Genehmigung eines Bohrplatzes ist abhängig von einer Vielzahl von Parametern, denen allen Rechnung getragen wird: Umweltschutzvorgaben und Zeitfenster (z. B. Brut- und Setzzeiten), technische Machbarkeit und geologische Voraussetzungen, Eigentümergenehmigungen, infrastrukturelle Anbindung und Erreichbarkeit usw. Wir sind daher bemüht, bei der genauen Auswahl des Bohrplatzes die optimale Schnittmenge der unterschiedlichen Voraussetzungen zu berücksichtigen.

 

 

Das Genehmigungsverfahren im Überblick 

Umweltschutz hat absolute Priorität

 

CEP exploriert ausschließlich konventionelle Öllagerstätten, deren Art und Vorkommen seit 50 Jahren in der direkten Nachbarschaft bekannt sind und gefördert wurden und noch immer gefördert werden. 

 

Der Schutz des Grundwassers hat absolute Priorität und wird durch bewährte mehrfache Verrohrungs- und Zementierungsbarrieren in Tausenden von Bohrungen seit vielen Jahrzehnten in Deutschland sicher gewährleistet. Die Zielhorizonte in Brandenburg und Vorpommern liegen in etwa 2.500 bis 3.000 Metern Tiefe unterhalb der dicken Zechsteinsalze und der mehr als 2.000 Meter dicken darüberliegenden undurchlässigen Gesteinspakete. 

 

Horizontalbohrungen verringern Umweltbelastung durch die geringere Anzahl benötigter Bohrungen und den dadurch geringeren Flächenverbrauch im Förderfall. Die Bohrtätigkeit erfolgt in einem geschlossenen System, das heißt, weder Spülung noch Öl treten während des Prozesses aus. Dadurch wird der Umwelteinfluss minimiert, Grundwasser und angrenzende Gebiete sind sicher geschützt.

 

 

Mehr Informationen zu mordernen Aufsuchungs- und Bohrverfahren finden sie auf der Webseite des Wirtschaftsverbands Erdöl- und Erdgasgewinnung e.V. 

 

 


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