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Unternehmen

Unternehmensgeschichte

 

Die Erdölaufsuchung der DDR in den ausgewiesenen Ölregionen Vorpommern und Niederlausitz begann in den 60iger Jahren, ging in den 80er-Jahren stark zurück und kam mit der Wende zum Erliegen. Die zwischenzeitliche Technologieentwicklung der letzten 30 Jahre ging an der Region vorbei – bis CEP im Jahr 2009 die Suche mit modernster Technik wieder aufnahm. 


Alte Karten von bekannten Erdöllagerstätten von Polen bis zur Nordsee zeigen eine „Lagerstätten-Lücke“, auf die Geologen von CEP zum ersten Mal im Jahr 2005 aufmerksam wurden. Diese Lücke – das Gebiet der ehemaligen DDR – zeigt, dass trotz der großen Erfolge der Erdölaufsuchung der DDR insgesamt weniger gebohrt und gefunden wurde als in den angrenzenden Gebieten in West und Ost. Dies ist auf das weitgehende Fehlen von Explorationsarbeiten in den letzten 30 Jahren zurückzuführen. 


Schatzsuche


Die Geologen der kanadischen CEP wandten sich an Jaap Bouwman, der damals als deutscher Honorarkonsul in Calgary, Kanada, beschäftigt war. Gemeinsam reisten sie nach Deutschland, um nach alten Karten und Spuren zu suchen. In Reinkenhagen in Vorpommern wurden sie fündig. Das Erdölmuseum in Reinkenhagen zeigte alte geologische Unterlagen, die bis zu dem ersten Ölfund der DDR in Reinkenhagen im Jahr 1961 zurückreichen.

 

CEP schaute sich die Daten genau an und beschloss 2006, die Suche in Ostdeutschland wieder aufzunehmen. Die bisherigen Aufsuchungsarbeiten der CEP weisen auf bedeutende geologische Öl-Ressourcenpotenziale in verschiedenen Lagerstädten hin. 

 

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